Datenschutzerklärung
Stand: 17. Oktober 2026 · English · gilt für AI Cockpit für macOS. Die App für iPhone, iPad und Apple Watch ist ein eigenes Programm auf einem eigenen System und hat eine eigene Erklärung, samt Tabelle jeder Adresse, die sie überhaupt anspricht.
Die Kurzfassung: Die AI Cockpit-App sammelt keinerlei Daten über dich. Keine Telemetrie, keine Analyse, kein Konto, kein eigener Server. Die einzigen Ausnahmen sind die beiden freiwilligen Angebote dieser Website: das Feedback-Formular und der Newsletter — siehe unten.
Die App
- Keine Datenerhebung. AI Cockpit erhebt, speichert oder übermittelt keine persönlichen Daten, Nutzungsdaten oder Telemetrie — weder an mich noch an Dritte.
- Deine Zugangsdaten bleiben auf deinem Mac. API-Schlüssel und Anmelde-Token liegen ausschliesslich im macOS-Schlüsselbund deines Geräts.
- Nur Direktverbindungen. Die App spricht direkt mit den offiziellen Endpunkten der von dir eingerichteten Anbieter (Anthropic, OpenAI, Moonshot, OpenRouter, xAI, GitHub, DeepSeek), dazu die öffentlichen Statusseiten der Anbieter. Dazwischen steht kein Server. Für diese Verbindungen gelten die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Anbieter. Jede Adresse steht im Sicherheitsprotokoll.
- DeepSeek (ab Fassung 7.2). Trägst du einen DeepSeek-API-Schlüssel
ein, fragt die App bei
api.deepseek.comdeinen Kontostand ab — nur das, mit dem Schlüssel, den du eingetragen hast, alle 5 Minuten. Der Schlüssel liegt im Schlüsselbund; ohne Schlüssel gibt es keine Verbindung zu DeepSeek. - GitHub-Status (ab Fassung 7.2). Ist die Copilot-Karte eingerichtet,
liest die App die öffentliche Statusdatei von GitHub bei
www.githubstatus.com, um Störungen zu nennen — wie bei Claude, OpenAI und Kimi. Dorthin geht nichts, kein Schlüssel, kein Token; es kommt nur die öffentliche Datei zurück. - Die Sitzungskarte (Mac 7.7 und Windows 1.10). Um deine Claude-Code- und
Codex-Sitzungen zu listen, liest die App die Sitzungsdateien in
~/.claudeund~/.codexauf deinem eigenen Rechner, erst wenn du es erlaubst und nur lesend. Die «gesehen»-Marken der Karte bewahrt sie in ihren eigenen Einstellungen auf diesem Rechner auf. Nichts aus diesen Dateien wird irgendwohin gesendet. - Das Trinkgeld. Seit Fassung 6.5 bietet die App einen freiwilligen In-App-Kauf an. Er läuft über Apple, nicht über mich — Name, Adresse und Zahlungsdaten bekomme ich nie zu sehen; von Apple erhalte ich nur eine Abrechnung über Summen. Auf deinem Mac bleibt eine einzige Angabe zurück: dass gegeben wurde, damit die App nicht nochmals fragt. Freigeschaltet wird dadurch nichts.
- Lokale Dateien. Die Claude-Code- und Codex-Sitzungsdaten werden vollständig auf deinem Mac gelesen; nichts davon verlässt dein Gerät.
- Claude-Werte aus Claude Code (ab Version 7.7, nur wenn du es einrichtest).
Trägst du das Skript von «Stand für das Terminal bereitstellen» in Claude Code als
Statuszeile ein, legt das Skript je Claude-Konto eine kleine Datei an:
~/.claude/aicockpit/claude-limits-….json. Sie enthält Prozente, Zurücksetzungszeiten, den Zeitpunkt, an dem jeder Wert zuerst auftrat, die Fassung von Claude Code und eine Kennung des Kontos — einen Hash aus Konto- und Organisations-Kennung, der sich nicht in diese zurückrechnen lässt. Kein Name, keine Mail, kein Text. Daneben merkt sich eine Notiz diesen Hash zur Datei.claude.json, damit das Skript die grosse Datei nicht bei jedem Aufruf lesen muss. Die App liest diese Datei, um die Werte zu zeigen; sie liest ausserdem~/.claude/settings.json, nur um dir deine bisherige Statuszeile zu zeigen, und schreibt nie hinein. Nichts verlässt deinen Mac. Schaltest du die Einstellung aus, werden die Dateien gelöscht. Die Windows-Fassung tut dasselbe; ihre PRIVACY.md nennt die Pfade.
Diese Website
- Keine Cookies, kein Tracking. Dies ist eine statische Seite ohne Analyse-, Werbe- oder Social-Media-Einbindungen.
- Server-Logs. Der Webserver führt übliche Zugriffsprotokolle (IP-Adresse, Zeitstempel, aufgerufene Seite) für Sicherheit und Betrieb. Sie werden vom Hoster automatisch gelöscht, nicht für Profile ausgewertet und mit nichts anderem zusammengeführt. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb der Seite (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Feedback-Formular
Nutzt du das Feedback-Formular, speichere ich deine Nachricht samt optionalem Namen und E-Mail-Adresse, den Zeitpunkt und die Kennung, die dein Browser über sich selbst mitschickt; dazu erhalte ich eine Benachrichtigung per E-Mail. Die IP-Adresse wird nur als nicht rückrechenbarer Hash zum Schutz vor Missbrauch (Rate-Limit) abgelegt. Die Angaben dienen ausschliesslich der Bearbeitung deines Anliegens: keine Werbung, keine Weitergabe.
Die Bewertungsseite arbeitet gleich, nur mit weniger: Ich speichere die Sterne, einen freiwilligen Kommentar, die App und Fassung, die du nennst (ebenfalls freiwillig), den Zeitpunkt und die Browserkennung, dazu den gehashten IP-Wert für das Rate-Limit. Sie fragt weder nach einem Namen noch nach einer E-Mail-Adresse.
Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse daran, Anfragen zu beantworten und das Formular benutzbar zu halten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); geht es in deiner Nachricht um einen Kauf oder einen Supportfall, ist es Art. 6 Abs. 1 lit. b. Ich bewahre eine Nachricht so lange auf, wie dein Anliegen es braucht, und lösche sie, sobald die Sache erledigt ist.
Newsletter
Der Newsletter ist freiwillig und hat genau eine Aufgabe: dir zu sagen, wenn eine neue Fassung von AI Cockpit da ist. Mehr läuft nicht darüber — keine Werbung, keine Angebote Dritter, niemand schreibt dir in meinem Namen.
Was gespeichert wird. Deine E-Mail-Adresse; die Sprache, in der du dich angemeldet hast, damit die Post in der richtigen ankommt; ob die Anmeldung noch offen, bestätigt oder abgemeldet ist; ein Zufallswert, der deinen Bestätigungs- und deinen Abmeldelink überhaupt erst funktionieren lässt; der Wortlaut der Einwilligung, der bei der Anmeldung auf dem Bildschirm stand; sowie die Zeitpunkte von Anmeldung, Bestätigung und Abmeldung. Deine IP-Adresse landet nur als nicht rückrechenbarer Hash in der Datenbank, nie im Klartext — genug, um zu verhindern, dass jemand hundertweise fremde Adressen einträgt, und zu wenig, als dass ich wüsste, wo du gesessen hast.
Warum zweimal gefragt wird. Nach der Eingabe bekommst du eine einzige E-Mail mit einem Bestätigungslink. Solange du ihn nicht anklickst, geht nichts weiter an dich raus und der Eintrag bleibt untätig; unbestätigte Adressen erhalten nie einen Newsletter. Genau das verhindert, dass dich jemand gegen deinen Willen anmeldet. Den Wortlaut, dem du zugestimmt hast, lege ich mit ab — damit sich später zeigen lässt, wozu genau Ja gesagt wurde, statt dass ich es bloss behaupte.
Rechtsgrundlage. Deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, dazu die entsprechenden Bestimmungen des Schweizer DSG). Du kannst sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; was vorher geschah, wird dadurch nicht unrechtmässig.
Wieder raus. In jeder Mail steht ein Abmeldelink. Ein Klick genügt — kein Login, kein Passwort, keine Begründung, keine Rückfrage. Deine Adresse gilt im selben Moment als abgemeldet und wird danach gelöscht; die Fristen stehen gleich unten.
Wie lange. Eine Anmeldung, die nie bestätigt wird, lösche ich nach 7 Tagen. Eine abgemeldete Adresse wird 30 Tage später gelöscht; die kurze Frist gibt es nur, damit sich eine Abmeldung im Zweifel noch als ausgeführt belegen lässt. Ein bestätigtes Abo bleibt, bis du es beendest.
Was ich nicht tue. Deine Adresse wird nicht weitergegeben, nicht verkauft, nicht vermietet. Im Newsletter steht keine Fremdwerbung. Und er enthält kein Zählpixel und keine umgeschriebenen Links: Ich messe nicht, ob du eine Mail öffnest, wann du sie öffnest oder worauf du klickst. Versendet wird direkt vom Server, auf dem diese Website läuft; ein Versanddienstleister ist nicht beteiligt.
Deine Rechte
Nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und, soweit anwendbar, der DSGVO hast du das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung deiner Personendaten sowie darauf, sie in einem übertragbaren Format zu erhalten. Die App selbst erhebt keine, dort gibt es in der Regel nichts anzufragen; für alles, was über das Feedback-Formular oder den Newsletter zu mir gelangt ist, sag einfach Bescheid. Erreichbar bin ich jederzeit über das Kontaktformular. Hinterlasse eine Adresse, unter der du erreichbar bist; die Antwort kommt dorthin, Anfragen werden innert 30 Tagen bearbeitet. Du kannst dich ausserdem bei einer Aufsichtsbehörde beschweren — in der Schweiz beim EDÖB, in der EU bei der Behörde deines Wohnsitzlandes.